1. Gelnhäuser Taekwondo Club 1968 e.V.

Gelnhäuser Taekwondokas zogen Jahresbilanz

Kürzlich fand in der Gaststätte „Zur Post“ die Jahreshauptversammlung des
1. Gelnhäuser Taekwondo Club statt. Die Vorsitzende, Angelika Kildau, konnte in ihrem Bericht
auf ein er-folgreiches, zufriedenstellendes Jahr zurückblicken. Besonders würdigte sie im
Resümee den engagierten Einsatz der Trainer Hermann Kildau, Francisco Martin Villa,
Christoph Lehmann, Sebastian Lehmann, Norbert Kildau, Roland Schmidt und Christian Peter.

Auch für Ellen Gradwohl, die die Leitung des Fitnesstrainings inne hat, gab es lobende Worte.
Als herausragend wurde der Einsatz der Wettkampf-Sportler und ihrer Betreuer genannt,
die für ihren Verein und für Gelnhausen zu vielen Wettkampfveranstaltungen auf nationaler
undinternationaler Ebene unterwegs waren. Allgemein positive Resonanz erfahren sowohl
die geselligen Veranstaltungen als auch die Anfängerkurse, die der Verein anbietet. Als ein
Highlight des Jahres 2008 wurde die Koope-ration mit dem LebMal-Club hervorgehoben.

Die Kassenprüfer bescheinigten dem Kassenwart Marco Weitzel einwandfreie Buchführung
und beantragten Entlastung, die dem Vorstand einstimmig gewährt wurde. Bei den
anstehenden Neuwahlen wurde der Vorstand in seiner bisherigen Zusammensetzung
einstimmig wiedergewählt: 1. Vorsitzende Angelika Kildau, 2. Vorsitzender Roland Schmidt,
Kassenwart Marco Weitzel, Schriftführerin Susi Berger, Sportwart Uli Schön,
Beisitzerin Silke Weitzel, Pressewartin Anke Girg. Bereits am Tag zuvor wurde in der
separat stattgefundenen Jugendversammlung Francisco Martin Villa, ebenfalls einstimmig,
wiedergewählt. Sein Stellverreter ist Sebastian Möck. Kassenprüfer sind
Ulrich Liebsch und Sebastian Lehmann.

Für die Erstellung einer neuen Homepage (www.tkdgelnhausen.de) und deren Betreuung
wurde Francisco Martin Villa gedankt. Für 25-jährige Vereinstreue wurden Silke Weitzel und
Norbert Kildau geehrt. Auch 2009 stehen Turnierteilnahmen an vorderster Stelle im Terminplan,
allerdings soll auch die gesellige Seite und damit die sozialen Aspkete mit verschiedenen
Unternehmungen nicht vernachlässigt werden.