1. Gelnhäuser Taekwondo Club 1968 e.V.

Internationaler Sachsen-Anhalt Cup 2017

Am Samstag, den 11.11.2017, reisten Hermann Kildau, Francisco Martin Villa und 7 Nachwuchssportler vom 1. Gelnhäuser TKD Club nach Halle zum internationalen Sachsen-Anhalt Cup.Sachsen Anhalt Cup 2017


In der Jugendklasse A bis 59kg ging Lara Elaine Pauli wie gewohnt an den Start. In ihrem ersten Kampf ließ sie der Tschechin, Tereza Fabianova, mit 20 zu 6 nicht den Hauch einer Chance. Im anschließenden Halbfinale musste sie sich knapp mit 10 zu 11 gegen Nudem Durgun aus Verl beugen und mit Bronze begnügen.
Ebenso Bronze erkämpfte sich Miguel Günther in der Jugendklasse A bis 59kg. Zunächst deklassierte er Tom Mahler von Taifun Hamburg mit 24 zu 9 und Martin Jaglinski vom Team TUSA mit 15 zu 2. Auch er musste sich im Halbfinale knapp dem Hamburger, Malkoc Camal Can, geschlagen geben.
In der Jugendklasse B bis 51kg sorgte Sarah Spillmann für Furore. Ihre erste Gegnerin, Charlotte Bauer, vom Team TUSA wurde mit 28 zu 0 besiegt und im Finale musste sie der starken Svenja Skorupa knapp den Vortritt lassen. Eine Gewichtsklasse höher, Jugend B bis 55kg, ließ ihre Zwillingsschwester, Lena Spillmann, nichts anbrennen und gewann klar mit 20 zu 10 gegen Chiara Sophie Reichelt von TKD Limbach und sicherte sich somit die Goldmedaille. Ebenso Gold ging an Sina Dorow in der Jugendklasse A bis 46kg.
Silber ging in der Jugendklasse B bis 41kg an Daniel Heller. Er besiegte zunächst Konstantin Kilbel von TKD Limbach mit 17 zu 3 und im anschließenden Halbfinale konnte er gegen den Tschechen, Patrik Fibinger, mit 14 zu 11 überzeugen und ins Finale einziehen. Im Finale musste er sich mit dem Gronauer Jan Misbach geschlagen geben.
Ebenfalls ging nach zwei siegreichen Kämpfen die Silbermedaille in der Jugendklasse A bis 55kg an Ann-Christin Dorow. Sie stieß mit einem 10 zu 6 Sieg über Maja Schauer aus dem Westerwald und einem weiteren 18 zu 7 Erfolg über Vivien Misbach ins Finale vor. Dort musste sie sich der Wuppertalerin, Vanessa Engels, geschlagen geben.
Die mitgereisten Trainer waren recht zufrieden und sehen dennoch weiter Verbesserungspotentiale bei ihren Schützlingen.